Einzigartig, sagenumwoben, gigantisch – Le Mans mit Sponsored Video

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Das in Frankreich stattfindende Langstreckenrennen begeistert zahlreiche Autofreunde überall auf der Welt. Auf 13 Kilometer Strecke werden dabei innerhalb von 24 Stunden mehr als 5.000 Fahrkilometer zurückgelegt. In einem Rennen der Giganten liefern sich namhafte Autohersteller Duelle der Extraklasse und präsentieren damit nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft des Automobils. Michelin widmet sich mit einer packenden Doku auf der Michelin High Performance Webseite den 55 Fahrzeugen und den Teams, die hinter Ihnen stehen.

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Michelin bleibt dominierende Marke in Le Mans

Am 15.Juni war es wieder soweit – durch Wind und Wetter, Tag und Nacht wurden die Reifen zum Qualmen gebracht und gezeigt was in Fahrzeugen und Fahrern steckt. Auch Porsche war wieder dabei und startete in der Prototyp-Klasse ein Comeback. Ein Technikdefekt verhinderte letztlich aber eine Platzierung, trotz starker Leistung von Porsche über die gesamte Renndauer. Die Klassensiege in den Hauptkategorien LMGTE Pro und LMGTE Am blieben bei Michelin dominierenden Marken und sprechen damit für die außergewöhnliche Leistung der Rennreifen.
Toyota und Porsche als Hybrid-Prototypen und Michelin Partner teilten sich die ersten beiden Startreihen. Nach einigen turbulenten Runden konnte sich Alexander Wurz mit seinem Toyota absetzen, während sich ein 919 wegen einem unerwarteten Kraftstoffdefekt in seine Box zurückzog. Starke Regenfälle erschwerten die Bedingungen für alle Teilnehmer und riefen sogar die Safety Cars auf die Rennstrecke. Für den Audi mit der Startnummer 3 kam dieser Einsatz leider zu spät, wurde er doch durch Kollision aus dem Rennen gerissen. Auch der Toyota mit Nummer 8 verbrachte die nächsten Runden in der Box und musste aufwendig geflickt werden.
Nachdem auch noch der souverän führende Toyota auf der Strecke ausrollt übernimmt Audi gleich mit 2 Fahrzeugen die Führung, direkt hinter dem Spitzenführer Porsche.

Michelin überzeugt

Werksrennställe der LMP1-H-Klasse setzen mit 4 Stints auf Strategie und wechselten nur bei jedem 4. Tankstopp die Bereifung. Michelins Reifen dieser Saison fallen reglementbedingt schmaler aus, ermöglichen aber trotz allem auch über eine lange Distanz eine konstant hohe Geschwindigkeit und damit schnelle Rundenzeiten. Nicht ungewöhnlich also, dass Michelin ¾ der Starter ausstattet.

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Dass sich die Partnerschaft lohnt zeigen die Podestplätze, die allesamt von Michelin-Partnern besetzt werden. Die Ausnahmestellung der Rennreifen zeigt sich besonders in den GT-Klassen sehr deutlich, bei welchen über die gesamte Renndauer Porsche, Corvette, Aston Martin und Ferrari in Führung waren. Der Sieg aber ging zum dritten Mal an AF Corse Ferrari 458 Italia mit Michelinbereifung.

Wer noch einmal die schönsten Momente des sagenumwobenen Rennens sehen mag schaut unter Michelin bei YouTube rein.


Dieser Artikel wurde gesponsert von Michelin.

 

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