Irland – Das Land der Kobolde

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Irland – Das Land der Kobolde

Irland ist ein richtig tolles Land, der Meinung schließen sich sicher so manche an. Und das Tolle an Irland lässt sich gar nicht mal so einfach herunter brechen, denn es gibt viele tolle Faktoren in dem kleinen Land westlich von England und Europa. Besonders interessant ist es doch aber auch immer wieder, wenn man sich die mystischen Sagen und Legenden, die Geschichten und Erzählungen anhört, die um die verschiedenen Gebiete des Landes gemacht werden. So wird es einem also kaum mehr langweilig werden in diesem Land. Und da schon allein die Landschaft bestechlich ist wie ein teures Messerset, wird auch der Fotoapparat kaum mehr zur Ruhe kommen können. Es ist einfach idyllisch und schön in Irland.

Informatives über Irland

Irland ist ein kleines Land und ein Inselstaat, wenn man es so nehmen möchte. Der Inselstaat von Irland liegt auf der gleichnamigen Insel Irland. Es liegt im atlantischen Ozean und ist seit dem Jahre 1973 auch Mitglied in der Europäischen Union. Man muss bei Irland erwähnen, dass die meisten Iren sich als Angehörige des römisch katholischen Glaubens bekennen. Insgesamt aber leben auf den etwa 70.000 km² um die 4,6 Mio. Menschen. Regiert wird der kleine Inselstaat östlich vom Vereinigten Königreich in einer parlamentarischen Demokratie unter dem Regierungschef Enda Kenny in Form eines Taoiseach, was einem Ministerpräsident gleich kommt.

Land und Leute von Irland

Irland ist ein recht ebenes Land, denn im Inneren der Insel befinden sich hauptsächlich verschiedene Ebenen, die allerdings von recht bergigen und hügeligen Gebieten eingeschlossen werden. Bei den Einwohnern sieht es hier aber schon etwas anders aus als in vielen Ländern. Zuerst muss man sagen, dass die Einwohner Irlands Iren genannt werden. Schrecklich aber für das Land ist, dass die Einwohnerzahl von Irland seit etwa dem 19. Jahrhundert wirklich drastisch zurückgeht. Es liegt an vielen verschiedenen Dingen, wie Hungersnöten, Missernten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Vor allem liegt es daran, dass viele Iren in die USA oder aber nach England auswandern.

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