Gute Gründe mit dem Rauchen aufzuhören

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Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? Eine weise Entscheidung! Sie haben bereits eine wichtige Etappe auf dem Weg zum Nichtrauchen erreicht. Vielleicht sind Sie dem Ziel mit dem Rauchen aufzuhören schon näher als Sie denken. Fast jeder Dritte der rund 20 Millionen deutschen Raucher möchte gern aufhören, so eine aktuelle Studie. Millionen Nikotin Tote jedes Jahr sind die traurige Bilanz. Auf der ganzen Welt haben Mediziner schon vor Jahren den Kampf gegen das Rauchen aufgenommen und damit auch den Kampf gegen typische Raucherkrankheiten wie z.B. Lungenkrebs, Bronchialleiden, Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen, Raucherbein, etc.

Raucher sollten sich nicht der Illusion hingeben, zigaretten würden erst irgendwann in der Zukunft vielleicht Krebs verursachen.

Viele Forschungen haben jedoch gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eine Lungen, Atemwegs- oder Herzkrankheit zu bekommen, viel höher fuer Raucher, als fuer Nichtraucher ist. Die Hälfte aller Todesfälle aufgrund dieser Krankheiten werden durch rauchen verursacht. Das Rauchen schädigt vor allem unser Immunsystem, unser Gesundheitszustand leidet, wir sind anfällig für Infektionen. Raucher brauchen mehr Vitamine als Nichtraucher. Das Nikotin wirkt sich auf die Knochen und den Calciumhaushalt aus und kann so Osteoporose fördern.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag in 2009 das durchschnittliche Sterbealter eines an Lungen- und Bronchialkrebs Erkrankten bei 70,1 Jahren und damit 7 Jahre unter dem mittleren Sterbealter von 77,1 Jahren.

Bescheid zu wissen, damit man genug Motivation hat, mit dem Rauchen aufzuhören. Rauchen ist schlecht rauchen macht hässlich, Lungenkrebs, Zungenkrebs, Falten, impotent, ach, und noch viel mehr. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt. Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher. Auch bei Menschen, die viel Alkohol trinken und zusätzlich rauchen, erhöht sich das Risiko für Speiseröhrenkrebs auf das 100 Fache. Auch Dabei wäre es wichtig, über die Folgen des Rauchens in der Schwangerschaft.

Auch schäden an der Erbsubstanz treten also nicht erst nach Jahren des Zigarettenkonsums auf,

ondern buchstäblich schon nach dem ersten Zug. Zellen entarten, Krebs oder Unfruchtbarkeit können die Folge sein. Selbst Gelegenheitsraucher setzen sich somit der Gefahr von Schäden am Erbgut aus, etc.

Es gibt zahlreiche gute Gründe, die dafür sprechen, mit dem Rauchen aufzuhören. Noch nie war es so herrlich bequem und so einfach, ohne übermenschliche Willenskraft mit dem Rauchen aufzuhören – denn jetzt endlich gibt es eine absolute Weltsensation!

Du willst jetzt endlich mit dem Rauchen aufhören? Hilfsmittel für die Unterstützung der Raucherentwöhnung gibt: Fasse den festen Entschluss aufzuhören! Wenn Sie sich geistig darauf vorbereiten, dann wird es Ihnen gelingen. Durchhaltevermögen braucht man jetzt, weil die Anfangsmotivation der Rauchentwöhnung häufig schon etwas nachgelassen hat. Je fester er steht, desto besser sind die Erfolgschancen.

Kopf hoch! und Geben Sie nicht auf!

Nikotin ist ein süchtigmachender Stoff. Die meisten Raucher haben irgendwann endgültig die Nase voll vom Luft verpesten. Es gibt ja auch eine Menge guter Gründe dafür, mit dem Rauchen Schluss zu machen. Um erfolgreich davon los zu kommen brauchst Du neben einem eisernen Willen auch Köpfchen. Ein wenig Selbsterkenntnis ist ebenfalls ausgesprochen hilfreich. Du mußt Dir klarmachen, warum und in welchen Situationen Du rauchst. Du solltest Dich also auf die Situationen vorbereiten in denen die Schmacht dich treffen wird. In welchen Situationen rauchst Du sonst immer, beim Essen, beim Kaffee, unter Streß oder zur Belohnung?

Achtung bei Kaffe. Trink Tee statt Kaffee

Wer mit dem Rauchen aufhören will, aber auch koffeinhaltigen Kaffe trinkt, wird es umso schwerer haben. Denn der Koffeinspiegel steigt bei Rauchern die auf eine Zigarette verzeichten erheblich an. Erhöhter Koffeinspiegel bedeutet führt zu erhöhten Angstzuständen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit. Diese Gefühle möchte man nicht gerne haben. Das Schlimmere ist aber, dass man dann wieder eher zur Zigarette greift.

Auch du solltest allerdings mit dem Einsatz von Süßigkeiten vorsichtig sein, Du willst ja nicht haufenweise zunehmen. Als Belohnung kannst Du Dir eine Menge schöner Sachen gönnen, mit dem gesparten Zigarettengeld kannst Du Dir auch mal etwas kostspieligeres leisten. Wenn Sie es schaffen, vom Rauchen los zu kommen, dann beweisen Sie sich und Ihrer Umwelt Willensstärke und Unabhängigkeit. Man wird Sie achten.

Tipps zum Aufhören

Es gibt mehrere Kräuter und auch Obst, die bei intensiver Anwendung die Lust aufs Rauchen vertreiben.

Beispielsweise die Wurzel des Kalmus kann bei der Rauchentwöhnung helfen. Wenn man die Wurzel kaut, wird einem beim Rauchen übel.

Spitzwegerich ruft einen Widerwillen gegen das Rauchen hervor, wenn man ihn regelmässig als Tinktur oder homöopathische Urtinktur anwendet. Um eine Spitzwegerich-Tinktur selbst herzustellen, übergiesst man Spitzwegerich in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein.

Süssholz: Süssholz bewirkt zwar keinen Widerwillen gegen das Rauchen, aber man kann auf den Stangen des Süssholzes rumkauen, um dem Bedürfnis zu begegnen, etwas im Mund haben zu wollen.

Wenn man das Bedürfnis nach einer Zigarette verspürt, kann man auf einer Süssholzwurzel kauen, bis das Bedürfnis vergangen ist. Der Geschmack des Süssholzes ist, wie der Name schon sagt, leicht süss, was ausserdem das Bedürfnis auf Süssigkeiten nimmt. Süssholz wirkt auch gegen den allgegenwärtigen Raucherhusten und entgiftet das Gewebe, was man als langjähriger Raucher dringend nötig hat.

Heidelbeere: Der frische Saft der Heidelbeere bewirkt einen gewissen Widerwillen gegen das Rauchen. Dazu trinkt man den Saft mehrmals am Tag in ganz kleinen Schlucken und lässt den Saft eine Weile im Mund verweilen. Ausserdem hilft der Heidelbeersaft gegen Halsentzündungen und Mundgeruch.

Äpfel: Eine Apfelkur, bei der man für drei Tage lang nur Äpfel isst kann bei der Rauchentwöhnung helfen, weil man durch die vielen Äpfel eine Abneigung gegen das Rauchen bekommt. Auch für Nichtraucher ist so eine Apfelkur gesundheitsfördernd, weil sie den Stoffwechsel anregt und das Verdauungssystem auf Vordermann bringt.

Bua Hema Leaf Tea zum Rauchen aufhören

Bua Hema ist eine asiatische Pflanze, die in einer patentierten Teemischung zur Rauchentwöhnung eingesetzt wird. Vom Bua Hema Tee soll man 6 Tage lang je 9 Tassen trinken. Dabei soll dem angehenden Nichtraucher die Lust aufs Rauchen massiv vergehen. Als Nebenwirkung des Tees soll einem ziemlich übel und flau im Magen werden. Sogar sehr, sehr elend soll einem möglicherweise werden. Die Giftstoffe im Körper werden im Laufe der sechs Tage-Kur ausgeschieden.

Anschliessend soll man mit 95% Wahrscheinlichkeit rauchfrei sein.

Anmerkung: Es gibt auch ganz normale handelsübliche Kräuter, die teilweise in Europa heimisch sind und die auch eine Abneigung gegen Nikotin hervorrufen.

Auch Nikotin-Pflaster enthalten geringe Mengen Nikotin. Man kann sie sich auf die Haut kleben, um dem Körper in der Rauchentwöhnungsphase Nikotin zuzuführen. Dadurch sollen die Entzugserscheinungen in der Anfangsphase des Nichtraucher-Lebens gemildert werden. Es gibt Nikotinpflaster, die 16 Stunden lang Nikotin abgeben und welche, die 24 Stunden lang wirken.

Beispiele für die Dosierungen von Nikotinpflastern:

Nikotin-Pflaster mit 24 Stunden Wirkdauer: 17,5 mg – 35 mg – 52,5 mg

Nikotin-Pflaster mit 16 Stunden Wirkdauer: 8,3 mg – 16,6 mg – 24,9 mg

In den ersten vier bis sechs Wochen verwendet man Pflaster mit der höchsten Dosis. Anschliessend für zwei bis vier Wochen Pflaster mit der mittleren Dosis

und am Schluss zwei bis vier Wochen Pflaster mit der niedrigsten Dosis.

Auch es gibt zahlreiche gute Gründe, die dafür sprechen, mit dem Rauchen aufzuhören:

Überlegen Sie sich, welche Vorteile es für Sie hat, nicht mehr zu rauchen: Weniger Mundgeruch, besserer Geschmack beim Essen, weniger Husten, gesteigerte Lebenserwartung, keine stinkenden Klamotten und keine verqualmte Wohnung mehr. Führen Sie sich diese Vorteile immer wieder vor Augen. Besser noch: Schreiben Sie Ihre persönliche Motivation auf einen Merkzettel und lesen Sie ihn sich vor, wenn Sie das nächste Mal in Versuchung geraten.

Auch Sport kann ähnlich gute Gefühle vermitteln, Deine neu gewonnene Gesundheit wird sich darüber freuen und wenn Du beim joggen nicht mehr keuchst wie ein kranker Hund wird dies vielleicht auch noch eine zusätzliche Motivation sein. Bei nachlassender Rauchentwöhnungs-Motivation kann es hilfreich sein, sich noch einmal durchzulesen oder bewusst zu machen, warum man mit dem Rauchen aufgehört hat. Welche Gesundheitsschädigungen will man beenden, wieviel Geld will man einsparen und was will man mit der gewonnenen Zeit und dem gesparten Geld alles anfangen.

1. Rauchen erhöht die Gefahr, an Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erkranken, weil das Nikotin die Durchblutung verschlechtert. Es gibt sehr viele Krankheiten, die unmittelbar mit dem Genuß von Nikotin und dem Inhalieren vom Feinstaub der Zigaretten zu tun haben. Je länger Sie rauchen, je höher der Zigarettenkonsum ist, desto größer ist die Gefahr, daß Sie sich an eine dieser Krankheiten „hinrauchen“. Hier die wichtigsten:

Durch das Rauchen verengen sich die Blutgefäße, es kann sich dort Plaque ablagern (Arterienverkalkung). Besonders gefährdet sind die Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmaßen (Raucherbein). Das führt zu sehr oft lebensgefährlichen Gefäßverschlüssen. Ausserdem erhöht Rauchen den Blutdruck, ein weiterer Risikofaktor für einen Herzinfarkt.

2.Rauchen fördert die Entstehung von Lungenkrebs, denn der Rauch schädigt die Lungenbläschen und Bronchien so, dass sich leichter Krebs bilden kann.

3.Rauchen kann zu Kehlkopfkrebs und Stimmverlust führen, weil der Rauch den Kehlkopf schädigt.

4. Rauchen führt häufig zum Raucherbein und Amputation, weil das Nikotin die Durchblutung verschlechtert. Die durch das Rauchen entstandenen Gefäßverengungen und verschlüsse führen zu schweren Durchblutungsstörungen. Die Folgen: Verletzungen heilen nicht mehr, es entstehen beim Gehen plötzlich starke Schmerzen, die zum Stehenbleiben zwingen (im Volksmund „Schaufensterkrankheit“ genannt). Die schweren Durchblutungsstörungen können bis zur Amputation des betroffenen Beines führen.

5. Rauchen schädigt in der Schwangerschaft das Ungeborene, weil das Nikotin die kindliche Entwicklung stark beeinträchtigt.

6. Durch Rauchen kann man blind werden, weil die Durchblutung des Auges schlecht ist.

7. Rauchen macht unsportlich, weil die Durchblutung schlecht ist und die Atemwege geschädigt werden.

8. Rauchen fördert die Entstehung von Allergien, weil die Gifte in der Zigarette den Körper in einem ständigen Alarmzustand halten.

9. Rauchen führt zu Raucherhusten, Raucherlunge und COPD, weil die Bronchien durch den Rauch geschädigt werden. Sie werden sich wundern, wie sportlich Sie wieder sind, denn endlich bekommt Ihre Lunge richtig Luft beim Atmen und kann den Körper mit Sauerstoff versorgen.

10. Rauchen macht kalte Hände und Füsse, denn durch Rauchen hat man eine schlechte Durchblutung.

11. Rauchen fördert Mundgeruch, weil der Rauchgeruch in Mund und Atemwegen hängen bleibt.

12. Der Rauchtstopp hilft gegen stinkende Haare, Haut, Kleider und Räume.

13. Rauchen macht eine fahle, schlaffe Haut, weil die Durchblutung schlecht ist.

14. Als Raucher belastet man seine Familie, Freunde und Arbeitskollegen durch Passivrauchen.

15. Wer mit dem Rauchen aufgehört hat, verlängert sein Leben laut Statistik um 7 bis 10 Jahre.

16. Als Nichtraucher kann man leichter Sport treiben, weil man wieder eine bessere Durchblutung und gesündere Atemwege hat.

17. Nichtraucher sparen eine Menge Geld, denn durch Rauchen entstehen erhebliche Kosten.

18. Nichtraucher sparen viel Zeit, weil jede Zigarette etwa fünf Minuten kostet. Das sind bei 20 täglichen Zigaretten 1 Stunde und 40 Minuten.

18. Als Nichtraucher kann man lange Flüge oder Zugfahrten ohne Entzugs-Stress durchhalten, denn in Flugzeugen und Zügen herrscht inzwischen überall Rauchverbot. Nach einem Jahr Nichtraucherdasein ist Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 50 Prozent gesunken.

19. Belohnen Sie sich zwischendurch selbst. Immerhin nehmen Sie wirklich von einer Sucht Abschied, und das ist nicht einfach. Das Geld, das Sie durch den Wegfall der Zigaretten sparen, sollten Sie lust- und sinnvoll investieren, etc.

Beispielsweise Allen Carr ist der zur Zeit wohl erfolgreichste Autor von Rauchentwöhnungsbüchern. Das erste und bekannteste dieser Bücher heisst „Endlich Nichtraucher!“

Er arbeitete als Wirtschaftprüfer und war selbst jahrelang starker Raucher, bevor er sich das Rauchen abgewöhnte und seine Methode „Easy Way“ entwickelte. Im Jahr 2006 wurde bei Allen Carr Lungenkrebs diagnostiziert. Sein Lungenkrebs hängt wohl einerseits mit seiner früheren Kettenraucherei und später mit seinem Passivrauchen in seinen Seminaren zusammen. In den Seminaren Allen Carrs rauchen die Teilnehmer bis sie zum Schluss gemeinsam ihre Zigaretten wegwerfen. Während der Seminare werden Argumente dargelegt, die klar machen sollen, dass Rauchen keinerlei Vorteile bietet.

Die Sparschwein-Methode ist eine wunderbare Ergänzung zu anderen Rauchentwöhnungs-Methoden. Das Rauchen ist ja schliesslich ein teures Vergnügen und wenn man mit dem Rauchen aufhört hat man einen echten Sparvorteil gegenüber vorher. Doch häufig versickert das ersparte Geld im Alltagsgeschäft und man kommt gar nicht in den direkt sichtbaren Genuss der gewaltigen Ersparnis. Rauchen kostet Sie inzwischen ein Vermögen. Wenn Sie eine Schachtel am Tag rauchen, dann kostet Sie das innerhalb von zehn Jahren fast 20 000 EUR.

Damit man das durchs Nichtrauchen eingesparte Geld in voller Pracht geniessen kann, kann man jedes Mal, wenn man sich als Raucher Zigaretten kaufen würde, stattdessen das Geld in ein Sparschwein stecken. Tag für Tag sammelt sich dadurch ein kleines Vermögen an. Schon nach einem Jahr Nichtrauchen kann man von dem ersparten Geld einen anständigen Urlaub gönnen, etc.

Feiern Sie den Abschied von der Zigarette! Manche müssen alles, was sie an das Rauchen erinnert, aus der Wohnung und dem Arbeitsumfeld entfernen – Zigaretten, Feuerzeuge, Aschenbecher. Jeder Tag, den man schafft, bringt einen dem entspannten Nichtraucherleben näher. Genießen Sie jeden Tag im vollen Bewusstsein, dass sie frei sind und Zigaretten nicht mehr nötig haben.

Viel Erfolg!

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8758/

2 Kommentare

  1. Ich habe es mit allem damals probiert! Gesunde Ernährung, Nikotinpflaster, mit Nachbarn wetten keine Ahnung was noch…bei mir hat es nur mit elektrischen Zigarette geklappt, am Anfang habe ich diese mit Nikotinhaltigen Liquids gedampft, mittlerweile ohne Nikotin..bald vielleicht sogar gar nicht, denke auf jeden Fall nicht die ganze Zeit daran, manchmal vergehen Stunden…kann ich nur jedem Raucher empfehlen 🙂

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